Rasterton - RSTRTN
RSTRTN knackt Synapsen. Und Schuld sind Dinge wie: Atari*. C64*. NES*. SchniPoSa. Biomechanoids. autoexec.bat. Kubismus. Fnord*. Sinus. Klangsynthese. Fast Food. The Great Giana Sisters*. Urbane Archeologie. Blade Runner*. BMX. Stereo. Monet. The Factory & CB-GBs. SID 6581*. R2D2*. REZ*. DAIM. Kubrick. Deus Ex Machina. Pure Data. Streetart. In/Out/Thru. Walter Gropius. Pixel vs. Vectors. Crass. Wald & Berge. TV. Werbung. TR-909*. Andere. Space Invader* (nicht Pac-Man). Tim Berners Lee. Kraft-& E-Werk. <120Hz. Alexey Pajitnov. Step Sequenzer. Tabletops. D-Mark. Typographie. 1984. TAKI 183.
Der Rasterton vermittelt einen Eindruck der sich aus einer Vielzahl einzelner, sich wiederholender (Raster)Punkte zusammensetzt. Mit Rastertönen lassen sich beliebige Bilder und Inhalte darstellen - Form und Gestaltung können dabei beliebige Formen annehmen der einzige Nenner bleibt die Microstruktur, der Rasterton. Rasterton ist Re-aktion, visuell, musikalisch, streetart, programmiert, abgelichtet und ohne Ausschluß von Möglichkeiten.
Selbstorganisiert in den Divisionen des Konsortiums - RSTRTN.media, RSTRTN. music & RSTRTN.research arbeiten die Künstler (RSTRTN.live, Dan Rotor, Lamarque, Maik Grötzschel, Reiner Perlmut, Zoo.TV) untereinander vernetzt in den unterschiedlichsten Formen unserer, mittlerweile eher abstrusen, Medienlandschaft.
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